M1B Fuller
Schadenswiderstand ■■■■■■■■■■
Max. Geschwindigkeit ■□□□□□□□□□
mittlere Beschleunigung
Kettenfahrzeug
Turbinen-Triebwerk
Besatzung 2
Passagiere 0
Position 1
Fahrzeug Steuerung
Geschützturm Steuerung
120mm Triebkraftkanone
Reichweite ■■■■■■■■□□
Schaden ■■■■■■■■■■
Feuerrate ■■□□□□□□□□
koaxiales leichtes 7,62mm Maschinengewehr
Reichweite ■■■□□□□□□□
Schaden ■■■□□□□□□□
Feuerrate ■■■■■■□□□□
Firefly-Täuschkörper-Abschussvorrichtung
Position 2
Steuerung des ferngelenkten MG-Geschützturms
schweres 12,7mm Maschinengewehr
Reichweite ■■■■■□□□□□
Schaden ■■■■■□□□□□
Feuerrate ■■■■■□□□□□
Die in der Panzertechnologie traditionell starken US-Amerikaner und Briten liefern mit dem M1B Fuller einen neuen Vertreter der todbringenden Kampfmaschinen ab. Namensgeber für den Panzer ist der britischen Generalmajor JFC Fuller. Als einer der ersten hatte er
die Bedeutung und Tragweite des neuen Waffensystems erkannt und die theoretischen und taktischen Grundlage für dessen Einsatz entwickelt. Ironischerweise wurde die Strategie des Panzerkrieges ausgerechnet von den Nationalsozialisten im 2. Weltkrieg zum ersten mal erfolgreich angewendet.
Das Turbinentriebwerk ist nicht gerade sparsam und im Gelände noch um ein Vielfaches durstiger. Zum Glück kann so ziemlich jeder flüssige oder gasförmige Kraftstoff verheizt werden, damit das Ungetüm nicht im Eifer des Gefechtes liegen bleibt.
Die weiterentwickelte Triebkraftkanone des M1B bietet im Gegensatz zu einer normalen 120mm Kanone eine wesentlich größere Mündungsgeschwindigkeit und damit einhergehend auch höhere Durchschlagskraft. Durch die neuartige Elektrothermal-Chemische Technologie [ETC] der Treibladung erreicht das Geschoss nahezu 50% mehr kinetische Energie als ein in Durchmesser und Länge vergleichbares Projektil. Die Einzelheiten sind zwar geheim, aber es wird vermutet, dass eine elektrische Entladung in die Brennkammer der Treibladung geleitet wird, um so zusätzliche Energie zu erzeugen. Diese gewonnene Energie wird über die gesammte Länge des Kanonenlaufs in kinetische Energie umgewandelt und sorgt für eine kontinuierliche Beschleunigung, während bei herkömmlichen
Geschossen die Beschleunigung gleich nach der Zündung und damit bereits im Lauf aufgrund der Reibung nachlässt.
Die Besatzung ist gut geschützt im Rumpf des M1B untergebracht und steuert den Geschützturm mittels elektrischer Impulse. Die Anbringung der Sekundärwaffe stellt eine deutliche verbesserung für den Schützen dar, der nun nicht mehr wie in früheren Modellen dem feindlichen Beschuss direkt ausgesetzt ist, sondern mit Hilfe eines Kamerasystems aus dem inneren des Panzers heraus operieren kann.
Neben der Firefly-Täuschkörper-Abschussvorrichtung ist der beste Schutz des Fuller seine äußerst stabile und belastbare Verbundpanzerung.